Burn-Out-Syndrom. Was sollte man tun?

Burn-Out-Syndrom. Was sollte man tun? - Ffdf-clan.deÜber das Ausgebranntsein hat ohne Zweifel jeder gehört. Heutzutage ist das Burn-Out-Syndrom ein großes Problem, mit dem sich vor allem diese Menschen auseinander setzen, die in ihrer Arbeit viel Kontakt mit anderen Menschen haben. Was soll man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Syndroms gibt es häufig? Alle Informationen finden Sie in dem Artikel.

Unter dem Begriff Burnout Syndorm muss man einen ziemlich lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es geht um einen nicht nur körperlichen, aber auch seelischen Erschöpfungszustand, der sich über Wochen hinziehen kann. Ehrlich gesagt: Die Batterie ist leer. Man soll sich dessen bewusst sein, dass sich das gefährliche Burn-out Syndrom verhältnismäßig langsam entwickelt. Zuerst gibt es eigentlich keine Symptome. Am Anfang hat man einfach den Eindruck, zu wenig Zeit für sich und seine Liebsten zu haben. Dazu kommt die dauerhafte Müdigkeit. Endlch hat man von seinem Job genug.

Es unterliegt keinem Zweifel, dass das Ausgebranntsein ein enormes Problem ist. Diese Situation betrifft in der Regel Lehrer, Pädagogen, Ärzte, Seniorenbetreuerinnen usw. Haben Sie bei sich Symptome des Syndroms festgestellt? Falls ja, müssen Sie das Problem mit einem Arzt konsultieren. Natürlich kann nur ein Spezialist fehlerlos feststellen, ob es sich tatsächlich um das Ausgebranntsein handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Ausgebranntsein? Generell muss man selbstverständlich eine weit verstandene Therapie anfangen. Je früher man die Therapie beginnt, desto besser. Betroffene sollen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Belastung und Entspannung finden. Während der Therapie lernen sie Zeitmanagement und Entspannungstechniken. Überdies nehmen sie auch Arzneien ein.